Nächster Online-Infotag am 10. Juli

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Die Digitale Präsenz aus Sicht der Studierenden

Sebastian Helbig: „Grundsätzlich finde ich gut wie schnell auf die Krise reagiert und die Umsetzung auf die digitale Schiene vorangetrieben wurde.

Ich kannte die Plattform Zoom nicht und war überrascht, wie einfach, unkompliziert und einwandfrei alles funktioniert hat. Einen besonderen Mehrwert stellten die Breakout-Sessions dar, bei denen wir Gruppenarbeiten durchführten. So gesehen kann ich sagen, dass das Präsenzwochenende vor Ort eins zu eins ersetzt werden konnte.

Nur die sozialen Kontakte konnten nicht zu 100 % kompensiert werden. Auf der anderen Seite hat insbesondere mir die digitale Präsenz eine lange Reise erspart, da ich in der Schweiz lebe und arbeite.

Wenn man die Vorarbeit für das Wochenende mitrechnet - die Dozenten hatten Unterrichtsmaterial bereits zuvor zur Verfügung gestellt - dann kam die digitale Präsenz der realen Präsenz sehr nahe. Und gerne werde ich bei einem weiteren digitalen Unterrichtswochenende teilnehmen, auch wenn das Catering mit dem erstklassigen Pulled Pork fehlen werden.“


Maureen Schmidt: "Ich fand das digitale Unterrichtskonzept super. Es war toll organisiert. Zoom eignet sich aus meiner Sicht perfekt dafür. Im kleinen Kreis waren auch offene Fragen möglich und so empfand ich den digitalen Unterricht gar nicht so unterschiedlich wie den realen Unterricht, den es gab genügend Möglichkeiten für Diskussion und Austausch. 

Was natürlich gefehlt hat ist der direkte Austausch mit den anderen Studierenden und Dozenten in den Pausen oder am Abend, wenn man gemeinsam etwas unternimmt.

Insgesamt hat mich das digitale Präsenzwochenende positiv überrascht. Es war interaktiv und gar nicht langweilig und es hat viel Spaß gemacht."


Bastian Fritz: "Die Nähe vor Ort, die kleinen Lerngruppen, der intensive Austausch im kleinen Rahmen hat unseren bisherigen Unterricht in Bayreuth geprägt. Zudem ist er offen und praxisbezogen.

Weit über meine Erwartung hinaus wurde diese Prinzip auch bei der digitalen Präsenz übernommen. Die Professoren gingen sofort in die Interaktion. Daraus wurden dann Lerngruppen abgezweigt  und die Interaktion unter den Studieren bestmöglich umgesetzt. Insgesamt hatte ich den Eindruck, das alles erstaunlich nahe am realen Präsenzwochenende war.

Meine Kommilitonen und ich sind uns nun sicher, dass wir entspannt ins Semester gehen können. Der Unterricht war zwar anstrengend aber nicht übermäßig anstrengend, denn es wurde genügend Abwechslung geboten. Vom Umfang her hätte man tatsächlich mehr fordern können. Klar, dass es sich um ein komprimiertes Format handelt, aber ich denke, man kann den Studierenden ruhig mehr zumuten.


Christiane Stilla: "Ich fand es sehr gut, dass die Studiengangsleitung so spontan reagiert hat, sodass wir gar keine Nachteile durch die jetzige Krisensituation erleben. Am Unterrichtsformat hat mir gefallen, dass wir die Interaktion aufrecht erhalten konnten ohne physische Präsenz. Man konnte sich gut unterhalten und es gab keinen Frontalunterricht.

Die Gruppenräume waren cool. Eventuell könnte man die Zeit des Austauschs untereinander und ohne Dozenten sogar noch etwas ausweiten.

Sehr wichtig finde ich auch, dass die Präsenzphasen entzerrt werden, indem einmal pro Woche ein extra Meeting angeboten wird, bei dem man Themen besprechen und Fragen stellen kann.

Auch die Idee, andere Dozenten für die Teilnahme an einer Präsenzphase zu gewinnen, was durch den wegfallenden Reiseaufwand leichter bewerkstelligt werden kann, ist eine absolut passende Ergänzung zu Präsenzveranstaltung. Es macht aus meiner Sicht Sinn, die Vorteile aus beiden Welten zu kombinieren."


Der Startschuss im WiSe fällt am 20. November 2020

Ziele setzen - Kreativ werden - Anwendungsorientiert forschen

Geschäftsmodelle - Marketingstrategien - Digitalisierung. Die eigenen Projekte in das Studium einbinden. Statt Klausuren schreiben, angewandte Managementforschung für die Karriere betreiben! 

 

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